Atemkraft-Check
Unsere Lungenfunktion hängt neben anderen Faktoren auch von der Leistungsfähigkeit der Atemmuskulatur ab. Je besser sie entwickelt ist, desto leichter fallen Aktivitäten des Alltags sowie sportliche Leistungen. Eine gut trainierte Atemmuskulatur kann zudem als Schutzfaktor gegenüber Erkrankungen der Atmungsorgane angesehen werden.

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Darm-Vital-Check
Der Darm bildet das Zentrum unserer Gesundheit. Er unterstützt die Verdauung, fördert die Nährstoffaufnahme, die Immunabwehr und die Produktion von Vitaminen und Hormonen. Störungen im Darm können zu Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung und allgemeinem Unwohlsein führen. Eine ausgewogene Ernährung, ein gesunder Lebensstil und ein effektives Stressmanagement fördern die Darmgesundheit, unterstützen den Aufbau der Darmflora und helfen, Verdauungsprobleme und chronische Erkrankungen zu vermeiden.

Risikoermittlung von Herzinfarkt und Schlaganfall
Die Messung bietet eine präzise Abschätzung des gesamten kardiovaskulären Risikos. D.h. sie dient als zuverlässige Früherkennung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK). Zudem gibt sie durch die Pulswellengeschwindigkeit (engl.: PWV | Pulse Wave Velocity) Auskunft über den Status der arteriellen Gefäßsteifigkeit. Damit stellt diese Messung eine entscheidende Risikobewertung für die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls dar.

PIXFORMANCE Training
Aktuelle Studien beweisen, dass Bewegungsmangel am Arbeitsplatz, insbesondere Sitzen, auf Dauer krank macht. Sitzen ist heute als eigenständiger Risikofaktor identifiziert, der auch durch Sport in der Freizeit nicht adäquat ausgeglichen werden kann. Kleine Bewegungspausen und gezielte Übungen sind in modernen Betrieben daher zum Pflichtprogramm im Arbeitsalltag geworden.

Achtsamkeitsprofil
Unser Alltag ist durch immer neue Aufgaben und Ablenkungen geprägt. Viele Dinge erledigen wir nebenbei und eilen währenddessen voller Hektik schon zur nächsten Aufgabe. Ein dauerhafter Stresszustand ist die mögliche Folge, welcher unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit ernsthaft beeinträchtigen kann.
Achtsamkeit ist eine wertvolle und effektive Ressource, um dem (Alltags-)Stress einen deutlichen Dämpfer zu verpassen. Ein achtsamer Lebensstil umfasst die Achtsamkeit gegenüber sich selbst sowie gegenüber anderen Menschen und der Umwelt. Bedient man sich regelmäßig dieser Ressource, so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, den Stress wirksam reduzieren zu können, die Gesundheit zu stabilisieren und letztendlich den Alltag glücklicher und genussvoller erleben zu können.

Back-Check
Mehr als 80 % unserer Bevölkerung klagt zumindest zeitweise über Rückenbeschwerden. Besonders häufig treten diese Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Ein Großteil der Rückenprobleme wird durch zu schwach oder unsymmetrisch ausgebildete Muskelgruppen hervorgerufen bzw. begünstigt. Insbesondere gilt ein ausgewogenes Verhältnis von kräftigen Bauch- und Rückenmuskeln als wichtiger Schutzfaktor für einen gesunden Rücken. Aktuelle Studien belegen, dass ein gezieltes Muskeltraining sowohl für körperlich wenig Aktive (Sitz- und Stehberufe) als auch für Aktive (körperlich anstrengende Berufe, Sportler) von großer Relevanz ist. Die Messung mittels Back-Check liefert mit objektiven Messwerten den Ansatz für ein gezieltes, individuell angepasstes Aufbau- bzw. Ausgleichstraining.

Atementspannungstraining
Die Herzratenvariabilität gibt Auskunft über das aktuelle Stressniveau. Sie beschreibt den zeitlichen Abstand von Herzschlag zu Herzschlag. Dieser Abstand ist beim gesunden Herz unter Ruhebedingungen nicht konstant, sondern variiert leicht im Rhythmus der Atmung – daher auch der Begriff „Herzratenvariabilität“. Auf diese Weise kann das Stressniveau bestimmt werden. Beim Atementspannungstraining wird dieser Parameter auch zur Steuerung eines Atemtrainings genutzt, mit dem exemplarisch eine unmittelbare Entspannung unterstützt werden soll.

Wirbelsäulenscreening
Unsere Wirbelsäule ist tagtäglich unterschiedlichen Belastungen ausgesetzt. Oft sind diese monoton (wie etwa beim Sitzen) bzw. einseitig oder hoch (wie etwa bei körperlich fordernden Tätigkeiten). Aufgrund fehlender oder einseitiger Belastungsreize kann es auf Dauer zu einer Beeinträchtigung der Körperhaltung mit vorzeitigem Wirbelsäulenverschleiß und entsprechenden Rückenproblemen kommen.

Beweglichkeits-Check (sitzend)
Im Mittelpunkt des Beweglichkeits-Checks im Sitzen stehen vor allem die Muskelgruppen, die beim Dauersitzen im Büro zu Verkürzungen und Verspannungen neigen. Durch die Gegebenheiten im Office kann es zu einseitigen Belastungen und daraus resultierenden Beweglichkeitseinschränkungen kommen. Ziel der Messung ist, die Dehnfähigkeit von Muskeln und Sehnen zu beurteilen, die auch Einfluss auf die Körperstatik nimmt: Eine ausreichende Dehnfähigkeit sorgt – im ausgewogenen Zusammenspiel mit der Muskelkraft – für eine aufrechte Haltung und eine harmonische Gelenkbelastung. Umgekehrt wirken sich „Muskelverkürzungen“ ungünstig auf die Rücken- und die Gelenkgesundheit aus.
