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KI Posture-Scan

Der KI Posture-Scan ist ein innovatives Analysesystem, das die Körpersilhouette in wenigen Minuten mithilfe einer speziellen Videokamera erfasst. Eine auf künstlicher Intelligenz basierende Software erstellt daraufhin eine 3D-Abbildung der Körperhaltung sowie der Gelenkstellung und analysiert diese hinsichtlich gesundheitlich relevanter Aspekte. Dabei können sowohl das Skelettsystem als auch die umliegende Muskulatur visualisiert werden. Die anschließende Beratung fokussiert sich auf individuelle Abweichungen von der idealen Körperhaltung. Auf Basis dieser Analyse wird ein maßgeschneidertes Trainingsprogramm entwickelt, das gezielt die Rücken- bzw. die Gelenkgesundheit fördert. In einer Computersimulation lässt sich zudem visualisieren, wie die Übungen die Körperhaltung positiv beeinflussen können.

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Frau arbeitet an einem ergonomischen Stehschreibtisch im Büro.

Themenfeld:

Rücken- und Gelenkgesundheit

Präventionsprinzip:

Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken

Impressionen

KI-gestützte Haltungsanalyse: GiB-Trainerin führt einen digitalen Posture Scan mittels Tiefensensor-Kamera bei einem Teilnehmer durch.
Nahaufnahme der digitalen Auswertung eines KI Posture-Scans zur objektiven Haltungsanalyse auf einem Laptop.

Weitere Gesundheitsmodule

Gestresster Mann im Büro schlägt die Arme über dem Kopf zusammen, während Kollegen ihm neue Aufgaben via Telefon und Dokumenten überreichen.
Stressbewältigung
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Stresstypbestimmung

Jeder Mensch reagiert auf Stressoren in individueller Weise. Dabei lassen sich typische Verhaltensweisen und Reaktionsmuster erkennen und bestimmten „Stresstypen“ zuordnen. Dies hilft, das eigene Verhalten bewusst zu machen, den Umgang mit belastenden Situationen zu reflektieren und bei Bedarf individuell geeignete und entsprechend wirksame Strategien und Maßnahmen zu ergreifen.

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Mann bei einer Pause nach einem Lauftraining in der Stadt.
Bewegung
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Atemkraft-Check

Unsere Lungenfunktion hängt neben anderen Faktoren auch von der Leistungsfähigkeit der Atemmuskulatur ab. Je besser sie entwickelt ist, desto leichter fallen Aktivitäten des Alltags sowie sportliche Leistungen. Eine gut trainierte Atemmuskulatur kann zudem als Schutzfaktor gegenüber Erkrankungen der Atmungsorgane angesehen werden.

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Erschöpfte Geschäftsfrau am Schreibtisch hält sich den Nacken zur Linderung von Verspannungen.
Stressbewältigung
Präsenz

EMG-Muskeltonusmessung

Negativer Stress ist gerade in der modernen Arbeitswelt ein weit verbreiteter Risikofaktor, der auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen führen kann. Die Muskulatur – als Projektionsfeld der Psyche – reagiert häufig mit Verspannungen, typischerweise im Schulter-Nackenareal. Hinzu kommen nicht selten unphysiologische Sitz- bzw. Arbeitshaltungen, die auf Dauer zur Überlastung der Muskulatur und damit ebenfalls zu erhöhter Muskelspannung führen.

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Frau am Schreibtisch mit Rücken- und Nackenschmerzen durch langes Sitzen am Computer.
Bewegung
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Back-Check

Mehr als 80 % unserer Bevölkerung klagt zumindest zeitweise über Rückenbeschwerden. Besonders häufig treten diese Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Ein Großteil der Rückenprobleme wird durch zu schwach oder unsymmetrisch ausgebildete Muskelgruppen hervorgerufen bzw. begünstigt. Insbesondere gilt ein ausgewogenes Verhältnis von kräftigen Bauch- und Rückenmuskeln als wichtiger Schutzfaktor für einen gesunden Rücken. Aktuelle Studien belegen, dass ein gezieltes Muskeltraining sowohl für körperlich wenig Aktive (Sitz- und Stehberufe) als auch für Aktive (körperlich anstrengende Berufe, Sportler) von großer Relevanz ist. Die Messung mittels Back-Check liefert mit objektiven Messwerten den Ansatz für ein gezieltes, individuell angepasstes Aufbau- bzw. Ausgleichstraining.

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Frau sitzt entspannt an ihrem Arbeitsplatz im Büro und strahlt Freude und Entspannung im Berufsalltag aus.
Stressbewältigung
Präsenz

Atementspannungstraining

Die Herzratenvariabilität gibt Auskunft über das aktuelle Stressniveau. Sie beschreibt den zeitlichen Abstand von Herzschlag zu Herzschlag. Dieser Abstand ist beim gesunden Herz unter Ruhebedingungen nicht konstant, sondern variiert leicht im Rhythmus der Atmung – daher auch der Begriff „Herzratenvariabilität“. Auf diese Weise kann das Stressniveau bestimmt werden. Beim Atementspannungstraining wird dieser Parameter auch zur Steuerung eines Atemtrainings genutzt, mit dem exemplarisch eine unmittelbare Entspannung unterstützt werden soll.

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Frau macht Dehnübungen für die Beine.
Bewegung
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Funktionale Bewegungsanalyse

Der FMS-Test, auch bekannt als „Functional-Movement-Screen“, ist ein standardisierter Beweglichkeits- und Stabilitätstest aus den USA, der die konditionellen Fähigkeiten überprüft, um potenzielle Verletzungsrisiken und ineffiziente Bewegungsmuster zu erkennen. Es zielt darauf ab, muskuläre Dysbalancen, Asymmetrien und Beweglichkeitseinschränkungen frühzeitig zu identifizieren und das Training entsprechend anzupassen, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern. Die Philosophie hinter dem FMS sieht den Körper als Einheit und nicht nur die separaten Körperpartien. Es wird oft ein Vergleich mit einer Bewegungskette gezogen, bei dem die Kette nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied. Mit dem Functional-Movement-Screen ist es möglich, das schwächste Glied in der Kette zu identifizieren und zu behandeln.

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Frau führt mit ausgestreckten Armen einen Balance-Test durch.
Bewegung
Präsenz

Balance-Board

Das Balance-Board ist ein Messinstrument zur Feststellung von Defiziten am Bewegungsapparat. Die Körperstabilität ist die Grundvoraussetzung für eine gute Koordination sowie für die aktive Kontrolle von Haltung und Bewegungen. Die Ergebnisse können Hinweise auf mögliche Rücken- und Gelenkbelastungen liefern. Mit dieser Messung wird die individuelle Körperstabilität analysiert und normativ bewertet. Mögliche Defizite am funktionellen Bewegungsapparat werden erkannt und sichtbar gemacht. Konkret werden Stabilität, Symmetrie und Sensomotorik der teilnehmenden Person ermittelt.

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Mann in den 50ern beim Joggen im Park für die Verbesserung der Fitness.
Ernährung
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Vitalscreening

Das Verhältnis von Körperfett und fettfreiem Gewebe gilt als zuverlässiger Faktor zur Bewertung des Körpergewichts bzw. der Körperzusammensetzung (Body Composition). Während bei der Beurteilung des Gewichts nur über die Personenwaage oft Fehler auftreten – indem athletische Menschen als „übergewichtig“ eingestuft werden und schlanke Untrainierte meist „Idealgewicht“ bescheinigt bekommen – liefern unsere Messinstrumente der Körperanalyse aussagekräftige Ergebnisse.

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Eine Frau telefoniert lächelnd im Büro und schreibt währenddessen Notizen.

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