Stressbewältigung
Präsenz

Atementspannungstraining

Die Herzratenvariabilität gibt Auskunft über das aktuelle Stressniveau. Sie beschreibt den zeitlichen Abstand von Herzschlag zu Herzschlag. Dieser Abstand ist beim gesunden Herz unter Ruhebedingungen nicht konstant, sondern variiert leicht im Rhythmus der Atmung – daher auch der Begriff „Herzratenvariabilität“. Auf diese Weise kann das Stressniveau bestimmt werden. Beim Atementspannungstraining wird dieser Parameter auch zur Steuerung eines Atemtrainings genutzt, mit dem exemplarisch eine unmittelbare Entspannung unterstützt werden soll.

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Frau sitzt entspannt an ihrem Arbeitsplatz im Büro und strahlt Freude und Entspannung im Berufsalltag aus.

Themenfeld:

Stressregulation

Präventionsprinzip:

Stressbewältigung und Ressourcenstärkung

Impressionen

GiB-Trainerin bei der Herzratenvariabilitäts-Messung (HRV) mittels eines optischen Ohrsensors bei einem Teilnehmer.
Nahaufnahme eines optischen Ohrclip-Sensors zur präzisen Erfassung der Herzratenvariabilität (HRV).

Weitere Gesundheitsmodule

Frau sitzt appetitlos am Küchentisch und lässt lustlos die Suppe vom Löffel tropfen als Zeichen von Unwohlsein oder Stress.
Ernährung
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Emotionales Essen

Emotionale Zustände und Situationen können das gesamte Ernährungsverhalten deutlich beeinflussen bzw. verändern. Häufig werden dann vorrangig ungesunde Lebensmittel in größeren Mengen konsumiert, was mittel- und langfristig das Risiko von Gewichtsproblemen und ernährungsbedingter (Stoffwechsel-)Krankheiten erhöhen kann. Der zukünftige Griff zu gesünderen Nahrungsalternativen kann dieser Dynamik entgegenwirken.

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Frau macht Dehnübungen für die Beine.
Bewegung
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Funktionale Bewegungsanalyse

Der FMS-Test, auch bekannt als „Functional-Movement-Screen“, ist ein standardisierter Beweglichkeits- und Stabilitätstest aus den USA, der die konditionellen Fähigkeiten überprüft, um potenzielle Verletzungsrisiken und ineffiziente Bewegungsmuster zu erkennen. Es zielt darauf ab, muskuläre Dysbalancen, Asymmetrien und Beweglichkeitseinschränkungen frühzeitig zu identifizieren und das Training entsprechend anzupassen, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern. Die Philosophie hinter dem FMS sieht den Körper als Einheit und nicht nur die separaten Körperpartien. Es wird oft ein Vergleich mit einer Bewegungskette gezogen, bei dem die Kette nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied. Mit dem Functional-Movement-Screen ist es möglich, das schwächste Glied in der Kette zu identifizieren und zu behandeln.

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Mann in den 50ern beim Joggen im Park für die Verbesserung der Fitness.
Ernährung
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Vitalscreening

Das Verhältnis von Körperfett und fettfreiem Gewebe gilt als zuverlässiger Faktor zur Bewertung des Körpergewichts bzw. der Körperzusammensetzung (Body Composition). Während bei der Beurteilung des Gewichts nur über die Personenwaage oft Fehler auftreten – indem athletische Menschen als „übergewichtig“ eingestuft werden und schlanke Untrainierte meist „Idealgewicht“ bescheinigt bekommen – liefern unsere Messinstrumente der Körperanalyse aussagekräftige Ergebnisse.

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Mann mit Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit.
Bewegung
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Bike-Coaching

Fahrradfahren vereint als Sportart bzw. Bewegungsform vielfältige Vorteile und ist für nahezu alle Zielgruppen sehr gut geeignet. Wer mit dem Rad unterwegs ist, bringt sein Herz-Kreislauf-System in Schwung, trainiert die Muskeln, verbraucht Extra-Kalorien und schont (beim Radeln statt Autofahren) gleichzeitig die Umwelt. Unser Bike-Coaching soll dafür sorgen, dass alle Teilnehmenden – entsprechend ihren Voraussetzungen, Vorerfahrungen und Zielsetzungen – die Vorteile voll ausschöpfen und genießen können.

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Frau führt mit ausgestreckten Armen einen Balance-Test durch.
Bewegung
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Balance-Board

Das Balance-Board ist ein Messinstrument zur Feststellung von Defiziten am Bewegungsapparat. Die Körperstabilität ist die Grundvoraussetzung für eine gute Koordination sowie für die aktive Kontrolle von Haltung und Bewegungen. Die Ergebnisse können Hinweise auf mögliche Rücken- und Gelenkbelastungen liefern. Mit dieser Messung wird die individuelle Körperstabilität analysiert und normativ bewertet. Mögliche Defizite am funktionellen Bewegungsapparat werden erkannt und sichtbar gemacht. Konkret werden Stabilität, Symmetrie und Sensomotorik der teilnehmenden Person ermittelt.

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Sportliche Frau beim Dehnen der Beine auf einer Stadtstraße als Aufwärmübung für das Lauftraining.
Bewegung
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Beweglichkeits-Check (liegend)

Beweglichkeit ist eine wichtige Voraussetzung für die Mobilität in jeder Lebenslage. Aus gesundheitlicher Sicht geht es dabei keineswegs um eine übermäßige „Biegsamkeit“, sondern um normale (sog. physiologische) Gelenkradien. Im Mittelpunkt der Beurteilung steht die Dehnfähigkeit von Muskeln und Sehnen, die auch Einfluss auf die Körperstatik nimmt: Eine ausreichende Dehnfähigkeit sorgt – im ausgewogenen Zusammenspiel mit der Muskelkraft – für eine aufrechte Haltung und eine harmonische Gelenkbelastung. Umgekehrt wirken sich „Muskelverkürzungen“ ungünstig auf die Rücken- und die Gelenkgesundheit aus.

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Hände einer Frau streichen über ihre Waden, um die Beine auf Anzeichen von Venenschwäche oder Schwellungen zu prüfen.
Ernährung
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Venen-Check

Die Venen sind Teil eines Hochleistungsnetzwerks. Im Verbund mit den Arterien übernehmen sie den Transport von Blut durch unseren Körper. Während über die Arterien mit Sauerstoff und Nährstoffen angereichertes Blut gepumpt wird, übernehmen die Venen den Rücktransport des mit Abfallstoffen angereicherten Blutes zum Herzen. Dabei müssen Venen die Hauptlast des im Körper zirkulierenden Blutes bewältigen. Insbesondere in den Beinvenen, wo die Pumpleistung des Herzens nicht ausreicht, muss der Rückfluss durch eigene Transportmechanismen übernommen werden. Der Venenfunktionstest (Licht-Reflexions-Rheographie) ist eine medizinische Untersuchung, die verwendet wird, um festzustellen, wie gut das Venensystem im Körper funktioniert. Es gibt verschiedene Arten von Venenfunktionstests, aber im Allgemeinen umfassen sie die Messung des Blutflusses in den Venen, die Überprüfung von Venenklappen und die Bewertung von möglichen Venenverstopfungen.

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Ein für Wartungsarbeiten auf den Sattel und Lenker umgedrehtes Fahrrad.
Bewegung
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Bike-Fitting

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt und gleichzeitig seine Gesundheit und Fitness fördern möchte, sollte zunächst auch sein Fahrrad flott machen. Das gilt einerseits in Sachen Verkehrssicherheit und technischer Ausstattung, andererseits auch bezüglich ergonomischer Anpassungen. Je besser das Bike auf die eigenen Körpermaße und den persönlichen Fahrstil eingestellt ist, desto sicherer, effektiver und auch motivierter bewegt man sich auf den Straßen und Radwegen.

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Eine Frau telefoniert lächelnd im Büro und schreibt währenddessen Notizen.

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