Stresstypbestimmung
Jeder Mensch reagiert auf Stressoren in individueller Weise. Dabei lassen sich typische Verhaltensweisen und Reaktionsmuster erkennen und bestimmten „Stresstypen“ zuordnen. Dies hilft, das eigene Verhalten bewusst zu machen, den Umgang mit belastenden Situationen zu reflektieren und bei Bedarf individuell geeignete und entsprechend wirksame Strategien und Maßnahmen zu ergreifen.

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Stressdetektor
Stressreaktionen umfassen eine breite Palette an biologischen Vorgängen. Dabei stellt nicht jede Art von Stress eine Gesundheitsgefährdung dar. Unter gewissen Umständen können Stressreaktionen jedoch zu einem Gesundheitsrisiko und somit zu einer deutlichen Belastung für den Körper werden. Umso wichtiger ist es, sich für die Warnsignale von Stress auf körperlicher, emotionaler, mentaler und verhaltensbezogener Ebene zu sensibilisieren. Eine frühzeitige Wahrnehmung und Beachtung der ersten Erschöpfungssymptome kann helfen, um gezielt Stresskompensatoren zu entwickeln.

Atemkraft-Check
Unsere Lungenfunktion hängt neben anderen Faktoren auch von der Leistungsfähigkeit der Atemmuskulatur ab. Je besser sie entwickelt ist, desto leichter fallen Aktivitäten des Alltags sowie sportliche Leistungen. Eine gut trainierte Atemmuskulatur kann zudem als Schutzfaktor gegenüber Erkrankungen der Atmungsorgane angesehen werden.

Cardio-Stresstest
Negativer Stress ist gerade in der modernen Arbeitswelt ein weit verbreiteter Risikofaktor, der auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen führen kann. Dies zeigt sich einerseits in der rapiden Zunahme psychischer Erkrankungen, andererseits auch in der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie z. B. Bluthochdruck. Je früher Stress-Symptome erkannt werden, desto effektiver kann ihnen entgegengewirkt und das gesundheitliche Risiko gesenkt werden.

Back-Check
Mehr als 80 % unserer Bevölkerung klagt zumindest zeitweise über Rückenbeschwerden. Besonders häufig treten diese Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Ein Großteil der Rückenprobleme wird durch zu schwach oder unsymmetrisch ausgebildete Muskelgruppen hervorgerufen bzw. begünstigt. Insbesondere gilt ein ausgewogenes Verhältnis von kräftigen Bauch- und Rückenmuskeln als wichtiger Schutzfaktor für einen gesunden Rücken. Aktuelle Studien belegen, dass ein gezieltes Muskeltraining sowohl für körperlich wenig Aktive (Sitz- und Stehberufe) als auch für Aktive (körperlich anstrengende Berufe, Sportler) von großer Relevanz ist. Die Messung mittels Back-Check liefert mit objektiven Messwerten den Ansatz für ein gezieltes, individuell angepasstes Aufbau- bzw. Ausgleichstraining.

Achtsamkeitsprofil
Unser Alltag ist durch immer neue Aufgaben und Ablenkungen geprägt. Viele Dinge erledigen wir nebenbei und eilen währenddessen voller Hektik schon zur nächsten Aufgabe. Ein dauerhafter Stresszustand ist die mögliche Folge, welcher unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit ernsthaft beeinträchtigen kann.
Achtsamkeit ist eine wertvolle und effektive Ressource, um dem (Alltags-)Stress einen deutlichen Dämpfer zu verpassen. Ein achtsamer Lebensstil umfasst die Achtsamkeit gegenüber sich selbst sowie gegenüber anderen Menschen und der Umwelt. Bedient man sich regelmäßig dieser Ressource, so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, den Stress wirksam reduzieren zu können, die Gesundheit zu stabilisieren und letztendlich den Alltag glücklicher und genussvoller erleben zu können.

Funktionale Bewegungsanalyse
Der FMS-Test, auch bekannt als „Functional-Movement-Screen“, ist ein standardisierter Beweglichkeits- und Stabilitätstest aus den USA, der die konditionellen Fähigkeiten überprüft, um potenzielle Verletzungsrisiken und ineffiziente Bewegungsmuster zu erkennen. Es zielt darauf ab, muskuläre Dysbalancen, Asymmetrien und Beweglichkeitseinschränkungen frühzeitig zu identifizieren und das Training entsprechend anzupassen, um die körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern. Die Philosophie hinter dem FMS sieht den Körper als Einheit und nicht nur die separaten Körperpartien. Es wird oft ein Vergleich mit einer Bewegungskette gezogen, bei dem die Kette nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied. Mit dem Functional-Movement-Screen ist es möglich, das schwächste Glied in der Kette zu identifizieren und zu behandeln.

Balance-Board
Das Balance-Board ist ein Messinstrument zur Feststellung von Defiziten am Bewegungsapparat. Die Körperstabilität ist die Grundvoraussetzung für eine gute Koordination sowie für die aktive Kontrolle von Haltung und Bewegungen. Die Ergebnisse können Hinweise auf mögliche Rücken- und Gelenkbelastungen liefern. Mit dieser Messung wird die individuelle Körperstabilität analysiert und normativ bewertet. Mögliche Defizite am funktionellen Bewegungsapparat werden erkannt und sichtbar gemacht. Konkret werden Stabilität, Symmetrie und Sensomotorik der teilnehmenden Person ermittelt.

Venen-Check
Die Venen sind Teil eines Hochleistungsnetzwerks. Im Verbund mit den Arterien übernehmen sie den Transport von Blut durch unseren Körper. Während über die Arterien mit Sauerstoff und Nährstoffen angereichertes Blut gepumpt wird, übernehmen die Venen den Rücktransport des mit Abfallstoffen angereicherten Blutes zum Herzen. Dabei müssen Venen die Hauptlast des im Körper zirkulierenden Blutes bewältigen. Insbesondere in den Beinvenen, wo die Pumpleistung des Herzens nicht ausreicht, muss der Rückfluss durch eigene Transportmechanismen übernommen werden. Der Venenfunktionstest (Licht-Reflexions-Rheographie) ist eine medizinische Untersuchung, die verwendet wird, um festzustellen, wie gut das Venensystem im Körper funktioniert. Es gibt verschiedene Arten von Venenfunktionstests, aber im Allgemeinen umfassen sie die Messung des Blutflusses in den Venen, die Überprüfung von Venenklappen und die Bewertung von möglichen Venenverstopfungen.
