Bewegungsindex
Körperliche Aktivität wirkt sich nicht nur spürbar positiv auf das psychologische und gesundheitliche Wohlbefinden aus, sondern hat auch das Potenzial, zahlreiche Krankheiten wie Krebs, Herzerkrankungen oder Depressionen zu verringern bzw. zu vermeiden. Auch kann sie als Schutzfaktor vor Übergewicht und Stoffwechselkrankheiten dienlich sein.

Themenfeld:
Präventionsprinzip:
Impressionen


Weitere Gesundheitsmodule

Bike-Coaching
Fahrradfahren vereint als Sportart bzw. Bewegungsform vielfältige Vorteile und ist für nahezu alle Zielgruppen sehr gut geeignet. Wer mit dem Rad unterwegs ist, bringt sein Herz-Kreislauf-System in Schwung, trainiert die Muskeln, verbraucht Extra-Kalorien und schont (beim Radeln statt Autofahren) gleichzeitig die Umwelt. Unser Bike-Coaching soll dafür sorgen, dass alle Teilnehmenden – entsprechend ihren Voraussetzungen, Vorerfahrungen und Zielsetzungen – die Vorteile voll ausschöpfen und genießen können.

Biologisches Alter
Das biologische Alter unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Äußere Einflüsse wie unsere Lebensumgebung oder unsere Angewohnheiten lassen uns schneller oder langsamer altern. Deswegen ist das biologische Alter nicht unbedingt gleich dem kalendarischen Alter. Wie groß der tatsächliche Unterschied ist, wird mithilfe unseres Gesundheitsmoduls „Biologisches Alter“ berechnet. Hier können eventuelle Schwachpunkte in der Lebensführung bzw. im Lebensstil aufgedeckt und bewusstgemacht werden. Des Weiteren kann identifiziert werden, an welchen physischen oder psychischen Stellschrauben gedreht werden sollte, um das biologische Alter zu senken.

Persönlichkeits-Stressprofil
Unser Umgang mit Lebensereignissen, Arbeitssituationen oder allgemeinen Stresssituationen ist vorrangig abhängig von unserem Charakter. Psychische Widerstandsfähigkeit und innere Stärken sind nicht angeboren, sondern im Laufe der Zeit entwickelt und erlernt. Unsere Persönlichkeit entwickelt sich ebenso im Laufe unseres Lebens und bildet die Grundlage, wie wir Erfolge oder Misserfolge erleben und damit umgehen. Das Bewusstmachen und Verändern stark ausgeprägter Persönlichkeitseigenschaften kann die Stressbelastung reduzieren bzw. die Widerstandskraft erhöhen.

Back-Check
Mehr als 80 % unserer Bevölkerung klagt zumindest zeitweise über Rückenbeschwerden. Besonders häufig treten diese Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Ein Großteil der Rückenprobleme wird durch zu schwach oder unsymmetrisch ausgebildete Muskelgruppen hervorgerufen bzw. begünstigt. Insbesondere gilt ein ausgewogenes Verhältnis von kräftigen Bauch- und Rückenmuskeln als wichtiger Schutzfaktor für einen gesunden Rücken. Aktuelle Studien belegen, dass ein gezieltes Muskeltraining sowohl für körperlich wenig Aktive (Sitz- und Stehberufe) als auch für Aktive (körperlich anstrengende Berufe, Sportler) von großer Relevanz ist. Die Messung mittels Back-Check liefert mit objektiven Messwerten den Ansatz für ein gezieltes, individuell angepasstes Aufbau- bzw. Ausgleichstraining.

Cardio-Stresstest
Negativer Stress ist gerade in der modernen Arbeitswelt ein weit verbreiteter Risikofaktor, der auf Dauer zu gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen führen kann. Dies zeigt sich einerseits in der rapiden Zunahme psychischer Erkrankungen, andererseits auch in der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie z. B. Bluthochdruck. Je früher Stress-Symptome erkannt werden, desto effektiver kann ihnen entgegengewirkt und das gesundheitliche Risiko gesenkt werden.

Atementspannungstraining
Die Herzratenvariabilität gibt Auskunft über das aktuelle Stressniveau. Sie beschreibt den zeitlichen Abstand von Herzschlag zu Herzschlag. Dieser Abstand ist beim gesunden Herz unter Ruhebedingungen nicht konstant, sondern variiert leicht im Rhythmus der Atmung – daher auch der Begriff „Herzratenvariabilität“. Auf diese Weise kann das Stressniveau bestimmt werden. Beim Atementspannungstraining wird dieser Parameter auch zur Steuerung eines Atemtrainings genutzt, mit dem exemplarisch eine unmittelbare Entspannung unterstützt werden soll.

Körperzusammensetzungs-Messung (BIA)
Körpergewicht und Body Mass Index (BMI) allein sind keine aussagefähigen Merkmale für körperliche Fitness und einen optimalen Ernährungsstatus; dies gilt auch für normalgewichtige Menschen. Die BIA-Messung ermöglicht das Aufzeigen der Körperkomposition, also der Zusammensetzung von stoffwechselaktiver Körperzellmasse (BCM), extrazellulärer Masse (ECM), Körperwasser und Körperfett. Eine optimale Verteilung ist der Schlüssel zu mehr Belastungs- und Leistungsfähigkeit im Beruf und Alltag.

Balance-Board
Das Balance-Board ist ein Messinstrument zur Feststellung von Defiziten am Bewegungsapparat. Die Körperstabilität ist die Grundvoraussetzung für eine gute Koordination sowie für die aktive Kontrolle von Haltung und Bewegungen. Die Ergebnisse können Hinweise auf mögliche Rücken- und Gelenkbelastungen liefern. Mit dieser Messung wird die individuelle Körperstabilität analysiert und normativ bewertet. Mögliche Defizite am funktionellen Bewegungsapparat werden erkannt und sichtbar gemacht. Konkret werden Stabilität, Symmetrie und Sensomotorik der teilnehmenden Person ermittelt.
